23.06.2020
Liebe Eltern,

 

wie ich Ihnen mit einer Rundmail am Mittwoch, 17. Juni bereits mitteilte, können alle Grundschulen ab 29. Juni wieder komplett öffnen und bis zu den Sommerferien zu einem Regelbetrieb zurückkehren. Frau Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann sagte dazu wörtlich: „Angesichts der Erkenntnisse, die die Landesregierung insbesondere aus der wissenschaftlichen Studie der Universitätskliniken im Land unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg, aber auch aus anderen internationalen Untersuchungen gewonnen hat, können wir nun den nächsten Schritt, die Rückkehr zum Regelbetrieb gehen. Danach haben Kinder unter 10 Jahren einen sehr viel geringeren Anteil am Pandemiegeschehen als ursprünglich angenommen. Sie erkranken deutlich seltener und haben dann meist mildere Verläufe mit wenigen oder gar keinen Symptomen. Auf dieser Grundlage ist eine umfassende Öffnung der Grundschulen, die pädagogisch geboten ist, verantwortbar.“
Für die Kinder der Grundschule sind die sozialen Kontakte mit Gleichaltrigen in ihrer Klasse und der regelmäßige Unterricht im Klassenverband pädagogisch und mit Blick auf die seelische Gesundheit von herausragender Bedeutung. Deshalb ist dieser Schritt insbesondere für unsere Schülerinnen und Schüler wichtig und richtig. Auch Sie als Eltern werden aufatmen und sich über die Schulöffnung freuen.
Nun müssen wir an unserer Schule – nach dem kurzen Intermezzo mit dem rollierenden System – neu planen. Wir werden ab 29. Juni keinen “normalen“ Unterrichtsbetrieb mit dem gleichen Stundenplan wie vor der Corona-Pandemie haben, denn wir müssen viele Aspekte berücksichtigen. Erste Priorität für die Planung war und ist es, dass wir ein verlässliches Konzept entwickeln, so dass für die verbleibenden Schulwochen für Kinder und Eltern ein kleines Stück Sicherheit zurückkehrt. 
Grundlagen unseres Konzeptes sind die Eckpunkte, die uns das Ministerium vorgibt:
•    Der Fokus im Unterricht liegt auf den Fächern DEUTSCH, MATHEMATIK und SACHKUNDE.
•    Es findet kein Unterricht in SPORT und MUSIK statt.
•    Bis zum Ende des Schuljahres gibt es keine schriftliche Leistungsfeststellung.
•    Unterrichtsbeginn und Pausen sollen zeitversetzt geplant werden.
•    Eine Lehrkraft (oder ein festes Lehrkräfteteam) sollte den Unterricht einer Klasse abdecken.
•    Die Notbetreuung entfällt.
•    Eine Abstandsregelung für die Kinder untereinander und zu Erwachsenen besteht nicht mehr.
•    Lehrkräfte, Eltern, Beschäftigte, … müssen untereinander weiterhin das Abstandsgebot von 1,50 m einhalten.
•    Alle bisherigen Hygienemaßnahmen müssen wie bisher auch - mit großer Disziplin - eingehalten werden.

Unser Konzept:
Wir starten täglich mit allen Klassen – wie gewohnt - um 7.50 Uhr. Wir können den Unterrichtsbeginn nicht zeitversetzt planen, da wir am Morgen nur eine Busfahrt zur Verfügung haben. Selbstverständlich gelten im Bus weiterhin Abstandsregelung und die Pflicht zum Tragen eines Mund-/Nasenschutzes. Nach dem Aussteigen gibt es diese Regelung im Schulbetrieb nicht mehr. Alle Kinder aus Attenweiler kommen um 7.45 Uhr zur Schule.    Nach dem Betreten des Schulhauses geht jedes Kind ins Klassenzimmer und wäscht sich zunächst die Hände.
Wie läuft der Schulvormittag ab?
7.40 Uhr (Buskinder) 7.45 Uhr
(Attenweiler Kinder)    Ankunft an der Schule:
Die Kinder aus den Klassen 1 und 3 kommen über den Eingang bei der Pausenhalle, während die Zweit- und Viertklässler den Eingang über den Pausenhof benutzen.
    Händewaschen

7.50 Uhr
bis 11.20 Uhr
   

Unterricht ( Deutsch, Mathe, Sachunterricht, Kunst u. Englisch )
   
zw. 9.00 u. 10.00 Uhr     Vesper- und Bewegungspause
(Klassen zeitversetzt.: Kl. 1 um 9 Uhr – Kl.2 um 9.15 Uhr –       
                                         Kl. 3 um 9.30 Uhr und Kl. 4 um 9.45 Uhr)

→Die 2. Aktivpause findet jeweils im Klassenzimmer statt!    Händewaschen
(vorher und nachher)

Stoßlüften
11.20 bis
12.15 Uhr     Förderunterricht (Kinder/Eltern erhalten Hinweis!!)
•    für Kinder aus der 1.  Klasse:  Mo./Mi. und Fr.
•    für Kinder aus der 2.  Klasse:  Di. und Do.
•    für Kinder aus der 3.  Klasse:  Mo./Mi. und Fr.
•    für Kinder aus der 4.  Klasse:  Di. und Do.   

Hinweis:
Eltern, die vor und/oder nach dem Unterricht Betreuungsbedarf haben, melden sich bitte bei der Gemeindeverwaltung (Frau Rieger – Tel. 92090) an!

Gedanken zum Schluss:
Seit nunmehr drei Monaten läuft unser Leben und unser Alltag in außergewöhnlichen Bahnen ab. Obwohl nun alle Grundschulkinder wieder zum Unterricht in die Schule kommen dürfen, werden wir bis zu den Sommerferien noch keinen normalen Schulalltag erleben. Wir versuchen aber – so gut es geht – mittels klarer Regeln und Strukturen Ihrem Kind bei uns an der Schule Sicherheit und Verlässlichkeit zu vermitteln.
Herzliche Grüße
Schulleitung und Kollegium der GSA

17.06.2020

Liebe Eltern,

 

wie Sie gestern aus den Medien erfuhren, können alle Grundschulen ab 29. Juni wieder komplett öffnen und bis zu den Sommerferien zu einem Regelbetrieb zurückkehren.

Auf den ersten Blick ist diese Nachricht für Sie als Eltern und für die Kinder sehr erfreulich. In der Praxis heißt das aber nicht, dass wir jetzt zum Unterrichtsbetrieb mit dem gleichen Stundenplan wie vor der Corona-Pandemie zurückkehren werden.

Es gibt viele Punkte, die weiterhin beachtet werden müssen. Wir versuchen an unserer Schule ein gutes und für Sie verlässliches Konzept zu entwickeln. Ich werde Ihnen zeitnah (spätestens Anfang kommender Woche) einen genauen Plan für Ihr Kind zukommen lassen.

 

Zu Ihrer Orientierung nenne ich Ihnen einige Eckpunkte dieses “neuen“ Regelbetriebes:

-         Der Fokus im Unterricht liegt auf den Fächern DEUTSCH, MATHEMATIK und SACHKUNDE.

-         Es findet kein Unterricht in SPORT und MUSIK statt.

-         Bis zum Ende des Schuljahres gibt es keine schriftliche Leistungsfeststellung.

-         Unterrichtsbeginn und Pausen sollen zeitversetzt geplant werden.

-         Eine Lehrkraft (oder ein festes Lehrkräfteteam) sollte den Unterricht einer Klasse abdecken.

-         Die Notbetreuung entfällt.

-         Eine Abstandsregelung für die Kinder untereinander und zu Erwachsenen besteht nicht mehr.

-         Lehrkräfte, Eltern, Beschäftigte , … müssen untereinander weiterhin das Abstandsgebot von 1,50 m einhalten.

-         Alle bisherigen Hygienemaßnahmen müssen wie bisher auch - mit großer Disziplin - eingehalten werden.

 

Wie Sie aus dieser Aufzählung unschwer erkennen können, sind wir von einem Normalbetrieb noch sehr weit entfernt. Für die Kinder ist es jedoch ein wichtiger Schritt hin zu alten und für ihre Entwicklung wichtigen Gewohnheiten. Endlich können sie wieder mit anderen Kindern zusammen sein.

Auch Sie können Ihren Alltag wieder etwas entspannter angehen, denn Sie mussten über Monate sehr viel bewältigen. Ich danke Ihnen, auch im Namen meines Kollegiums, für Ihr Mittragen der Lasten und Mühen in dieser langen und schwierigen Zeit.

 

Ich grüße Sie ganz herzlich!

 

Ihr

Karl-Josef Strohm 

Infos: Schule nach Pfingsten:

Liebe Eltern,

 

nach vielen Wochen Homeschooling wird es nach den Pfingstferien – endlich wieder – Unterricht in unserer Schule für alle Kinder geben. Wir alle freuen uns darüber.

 

Die Viertklässler sind bereits am Montag, 18. Mai (in zwei Gruppen) gestartet. Damit konnten wir schon mal die vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregelungen testen.

 

Ab Montag, 15. Juni werden in einem rollierenden System alle vier Klassen unterrichtet. Immer zwei Klassenstufen werden wochenweise bis zu den Sommerferien täglich jeweils vier Stunden Unterricht haben (Unsere Ministerin Frau Eisenmann empfiehlt wöchentlich mindestens zehn Unterrichtsstunden). Nicht zuletzt aus Rücksicht auf die Buskinder beginnen wir am Morgen um 7.50 Uhr. So können die auswärtigen Schülerinnen und Schüler – wie vor der Schulschließung – regulär (natürlich mit Abstand und Maske) zur gewohnten Zeit mit dem Schulbus fahren. Unterrichtsschluss wird immer um 11.20 Uhr sein, denn um 11.30 Uhr fährt der Bus.

 



 



 

Wann hat welche Klasse Unterricht?

 



 

Montag, 15. bis Freitag, 19. Juni

Klassen 2 und 3

Montag, 22. bis Freitag, 26. Juni

Klassen 1 und 4

Montag, 29. Juni bis Freitag, 3. Juli

Klassen 2 und 3

Montag, 6. bis Freitag, 10. Juli

Klassen 1 und 4

Montag, 13. bis Freitag, 17. Juli

Klassen 2 und 3

Montag, 20. bis Freitag, 24. Juli

Klassen 1 und 4

 

 

 

Montag, 27. bis Mittwoch, 29. Juli

wird noch bekanntgegeben

 



 



 



 

Somit hat jede Klasse bis zu den Sommerferien drei Wochen Unterricht in der Schule. In der Zeit (auch drei Wochen), in der die Kinder nicht in die Schule kommen können, müssen sie – wie gehabt – Aufgaben zuhause bearbeiten, die sie immer in der gewohnten Form am Freitag der Vorwoche von ihrer Klassenlehrerin/ihrem Klassenlehrer erhalten.

 



 



 



 

Um den Mindestabstand gewährleisten zu können, werden die Kinder jeder Klasse jeweils in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe wird in einem Klassenzimmer von einer Lehrkraft unterrichtet. Damit der Kontakt zur Klassenlehrerin/zum Klassenlehrer für alle Kinder gegeben ist, wechseln die jeweiligen Lehrkräfte nach zwei Stunden die Gruppe.

 



 

Klasse 4

Frau Ege/Frau Ruß und Herr Heitele

Klasse 3

Herr Heitele und Frau Ege

Klasse 2

Frau Sauter und Frau Hörmann

Klasse 1

Frau Hörmann und Frau Sauter

 



 



 

Jede Gruppe ist einem bestimmten Eingang bzw. Ausgang im Schulhaus zugeordnet. Dadurch sollen mögliche Staus und das Nichteinhalten des Mindestabstandes verhindert werden. Am Montagmorgen wird an jedem Eingang eine Lehrkraft die Kinder empfangen und ihnen die weitere Vorgehensweise erklären.

 



 



 

Aufteilung der vier Klassen:

 



 

Klasse 4

 

Gruppe 1

Gruppe 2

 

Elisabeth, Luis, Sabrina, Dominik, Felix, Alec, Leon, Hiranur

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und Ablagebox + Hygiene-Checkliste

 

Yannik, Mathilda, Jakob, Marlene, Oliver, Marlon, Jonas

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und Ablagebox +

Hygiene-Checkliste

 

Ort: Klassenzimmer Klasse 4

Ort: Klassenzimmer Klasse 2

Eingang und Ausgang über Pausenhalle

Eingang und Ausgang über Pausenhof

Vesperpause 9.35 Uhr

Bewegungspause 9.50 Uhr

Bewegungspause 9.35 Uhr

Vesperpause 9.50 Uhr

 



 

Seit Dienstag, 26.5. besucht Hiranur Arslan die vierte Klasse. Sie wohnt seit letzter Woche zusammen mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester Semanur in der STIFTUNG HEIMATGEBEN in Oggelsbeuren.

 



 



 



 

Klasse 3

 

Gruppe 1

Gruppe 2

Theo, Julia, Emelie, Daniel, Emil, Jonas, Alisa, Bruno, Jonathan

 

 

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und Ablagebox + Hygiene-Checkliste

Julian, Nora, Julienne, Levin, Silas, Lena Weimer, Lena Wanner, Jakob, Edgar, Finn-Louis

 

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und Ablagebox +

Hygiene-Checkliste

 

Ort: Klassenzimmer Klasse 3

Ort: Klassenzimmer Klasse 1

Eingang und Ausgang über Pausenhalle

Eingang und Ausgang über Pausenhof

Vesperpause 9.35 Uhr

Bewegungspause 9.50 Uhr

Bewegungspause 9.35 Uhr

Vesperpause 9.50 Uhr

 



 



 



 



 



 

Klasse 2

 

Gruppe 1

Gruppe 2

Florentina, Robin, Nele, Patrik, Viktoria, Paul, Lisa, Darius, Luca

 

 

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und blaue Ablagebox + Hygiene-Checkliste

 

Marcel, Constantin, Lotta, Sofia, Neda, Laura, Henry, Florian

 

 

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und blaue Ablagebox +

Hygiene-Checkliste

 

Ort: Klassenzimmer Klasse 2

Ort: Klassenzimmer Klasse 4

Eingang und Ausgang über Pausenhalle

Eingang und Ausgang über Pausenhof

Vesperpause 9.00 Uhr

Bewegungspause 9.15 Uhr

Bewegungspause 9.00 Uhr

Vesperpause 9.15 Uhr

 



 



 



 



 



 

Klasse 1

 

Gruppe 1

Gruppe 2

Sebastian, Lisanne, Elisa, Hanna, Matthias, Moritz, Finn, Emma, Lea, Magdalena, Judith

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und Ablagebox + Hygiene-Checkliste

 

Mika, Marlo, Carolin, Joel, Larissa, Nina, Max, Sara, Luna, David, Noah

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und Ablagebox +

Hygiene-Checkliste

 

Ort: Klassenzimmer Klasse 1

Ort: Klassenzimmer Klasse 3

Eingang und Ausgang über Pausenhalle

Eingang und Ausgang über Pausenhof

Vesperpause 9.00 Uhr

Bewegungspause 9.15 Uhr

Bewegungspause 9.00 Uhr

Vesperpause 9.15 Uhr

 



 



 



 



 

Folgender Ablauf des Schulvormittags ist vorgesehen:

 



 

7.40 Uhr

Lehrkraft steht bei Ankunft der Kinder am Eingang der Klasse und achtet darauf, dass alle ihre Hände waschen und sich dann ohne Umweg an ihren Platz setzen

Händewaschen

7.50 Uhr

Unterrichtsbeginn – Erklärung der Hygienestandards und des Ablaufes des Schulvormittages (Klassenzimmertüren bleiben offen), Skalierung „Wie geht es dir?“

 

 

Unterricht ( Deutsch, Mathe, Sachunterricht )

 

zw. 9.00 u. 10.05 Uhr

Vesper- und Bewegungspause

( Gruppen im Wechsel )

Händewaschen

( vorher und nachher )

Stoßlüften

 

Unterricht ( Deutsch, Mathe, Sachunterricht )

 

11.10 Uhr

Tagesabschluss, Reflektion, Hausaufgabenbesprechung

 

11.20 Uhr

Ende des Schulvormittages, Kinder verlassen über den jeweiligen Ausgang das Schulgebäude, Lehrkraft achtet auf die Abstandseinhaltung

Händewaschen

 



 



 



 



 



 

Hygieneregeln an der GSA

 

Mindestabstand zwischen Personen 1,5m; keine Berührungen wie Händeschütteln, Umarmen etc.

 

Gegenstände wie Türklinken, Lichtschalter sind nur von der Lehrkraft zu betätigen

 

  • Husten- und Niesetikette einhalten, nach Husten / Niesen Händewaschen

  • Hände regelmäßig und sorgfältig mit Seife waschen

  • Tragen einer Mundschutzmaske bei Unterschreitung vom Mindeststandard und im Flur , in der Pause. Jedes Kind muss 2 Masken bei sich haben. Für die tägliche Reinigung sind die Eltern zuständig.

  • Toilettengang: nur ein Kind darf gehen – Ampel am Treppenabgang + Klebestreifen am Boden für Abstandhaltung bei rot

  • Versetzte Pausen- und Vesperzeiten

  • Wegeführung im Schulhaus zur Einhaltung des Mindestabstandes

  • Unterricht nur in Einzelarbeit, im Unterrichtsgespräch, frontal, Maske liegt immer am Platz, bei Unterschreitung von 1,5m Maske aufsetzen ( wenn Mindestabstand nicht gewährleistet ist )

 



 

Im Anhang erhalten sie die Corona-Hygieneregeln nochmals aufgelistet und begründet. Es wäre prima, wenn Sie diese mit Ihrem Kind vorab besprechen würden.

 



 



 

Was muss mitgebracht werden:

 

Klasse 1:

 

Das letzte Lernpaket und alle Materialien zu den Fächern Deutsch (rotes und oranges Heft, roter Ordner, Arbeitsheft B) Mathematik (kleines blaues Heft, blauer Ordner), Sachunterricht (grünes Heft), Religion (lila Heft). Des Weiteren sollte jedes Kind ein gut ausgestattes Mäppchen dabei haben (Stifte bitte vollständig und gespitzt). Falls möglich, wäre es gut, wenn das Schlampermäppchen mit Schere und Klebestift in der Schule bleiben kann.

 

Bedenken Sie, dass die Kinder sich gegenseitig und bei der Lehrkraft nichts ausleihen dürfen!!

 



 

Klasse 2:

 

Alle Hefte (blau, rot, orange, rot, Ah Teil B und C mit Lösungskontrolle Mathe-Ah), Ordner (blau, rot, grün), Lesebuch, Wörterbuch. Außerdem ein vollständig bestücktes Mäppchen und Schlampermäppchen mit Schere, Klebstoff, Lineal und Spitzer!

 

Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Kind diese Utensilien dabei hat, da die Kinder sich gegenseitig keine Materialien mehr ausleihen dürfen. Am besten wäre es, wenn Sie zu Hause eine zweite Schere, einen zweiten Kleber, … hätten, damit Ihr Kind das Schlampermäppchen in der Schule lassen kann.

 

Denken Sie auch an die Mund-Nasen-Maske!

 



 



 



 

Klasse 3:

 

Es sollten die Materialien und Bücher zu den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch mitgebracht werden. Alle zur Korrektur befindlichen Hefte bringe ich an diesem Montag mit. Des Weiteren sollte jedes Kind das Geodreieck und ein gut ausgestattetes Mäppchen dabei haben (auch an Klebstoff, Schere, Lineal usw. denken!). Zudem ist an den ersten beiden Tagen eine große Tasche nötig, da die vorhandenen Fächer der Kinder komplett geleert werden müssen. Dies beinhaltet auch die Burgen (Gehen dann am Dienstag nach Hause, nachdem alle benotet wurden).

 



 

Klasse 4:

 

Die Kinder wurden von Frau Ege informiert.

 



 

Die NOTBETREUUNG findet auch weiterhin - wie bisher - statt!

 



 



 

Gedanken zum Schluss:

 



 

Diese außergewöhnliche Zeit verlangt von uns allen sehr viel ab. Die Strukturierung und Planung dieser neuen Form des Schullebens ist für uns eine große Herausforderung. Aber die Vorfreude des Schulstarts für die Kinder ist bei uns allen trotz allem sehr groß. Jedoch müssen wir weiterhin umsichtig und vorsichtig sein. Die Gestaltung des Vormittages und die Arbeitsweise werden eine andere sein. Unser Anliegen ist, uns allen und vor allem Ihrem Kind einen guten und mit möglichst viel Fröhlichkeit untermalten Unterricht zu ermöglichen.

 

Bei Fragen oder Unsicherheiten melden Sie sich bitte!!

 



 



 

Herzliche Grüße

 

Schulleitung und Kollegium der GSA

 

Liebe Eltern der Klasse 4!

 

Anbei erhalten Sie alle wichtigen Informationen zur Unterrichtsorganisation ab Montag, 18. Mai 2020 bis zu den Pfingstferien am 29. Mai.

 

Beachten Sie bitte, dass am Freitag, 21. Mai, kein Unterricht stattfindet!

 

 

  1. Einteilung der Gruppen:

 

Um den Mindestabstand gewährleisten zu können, werden die Kinder in 2 Gruppen aufgeteilt. Jeder Gruppe wird in einem Klassenzimmer von einer Lehrkraft unterrichtet. Mit mir im Team ist Frau Ruß bzw. Herr Heitele. Ich werde darauf achten, dass ich bei jeder Gruppe ungefähr 2 Unterrichtsstunden verbringen werde. Die Unterrichtsinhalte sind bei beiden Gruppen die gleichen.

 

Der Unterricht beginnt um 7.50 Uhr und endet um 11.20 Uhr. Jede Gruppe ist einem bestimmten Eingang bzw. Ausgang im Schulhaus zugeordnet. Dadurch sollen mögliche Staus und das Nichteinhalten des Mindestabstandes verhindert werden. Am Montagmorgen wird an jedem Eingang eine Lehrkraft die Kinder empfangen und ihnen die weitere Vorgehensweise erklären.

 

 

 

 

 

Gruppe 1

Gruppe 2

 

Elisabeth, Luis, Sabrina, Dominik, Felix, Alec, Leon

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und Ablagebox + Hygiene-Checkliste

 

Yannik, Mathilda, Jakob, Marlene, Oliver, Marlon, Jonas

 

Garderobe namentlich gekennzeichnet, Hausschuhe werden nicht angezogen

Einzeltisch mit Namen und Ablagebox +

Hygiene-Checkliste

 

Ort: Klassenzimmer Klasse 4

Ort: Klassenzimmer Klasse 2

Eingang und Ausgang über Pausenhalle

Eingang und Ausgang über Pausenhof

Vesperpause 9.20 Uhr

Bewegungspause 9.35 Uhr

Bewegungspause 9.20 Uhr

Vesperpause 9.35 Uhr

 

 

 

Unsere Corona - Hygieneregeln an der GSA

 

 

 

Mindestens 1,5m Abstand halten!

 

Wieso: Beim Sprechen und Atmen durch den Mund und die Nase verlieren alle Menschen winzig kleine Tröpfchen an Flüssigkeit. Sie sind so klein, dass man sie oftmals gar nicht sehen kann. In diesen Tröpfchen an Flüssigkeit können sich Viren und Bakterien befinden, die andere Menschen krank machen können, wenn sie in Berührung mit den Tröpfchen kommen. Falls man mit dem Corona-Virus infiziert ist, befinden sich in diesen Tröpfchen auch die Corona-Viren. Wenn man eng beieinandersteht, kann es leicht passieren, dass das Gegenüber die Tröpfchen einatmet. Dagegen kann man sich fast gar nicht wehren. Um das zu vermeiden, ist es ganz wichtig, dass man mindestens 1,5m Abstand zu seinen Mitmenschen hält. Auf diese Weise ist man so weit von einander entfernt, dass man mit den Atemtröpfchen der Mitmenschen kaum in Berührung kommen kann. Deshalb bekommt jedes Kind einen Einzeltisch und sollte dort auch sitzenbleiben und für sich arbeiten.

 

 

 

Auf den Fluren und auf dem Schulhof Mund-Nasen-Schutz tragen!

 

Wieso: Um andere davor zu schützen, sich bei einem selbst mit dem Corona-Virus anzustecken, sollte man einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Wenn damit Mund und Nase bedeckt sind und er eng sitzt, kann er verhindern, dass die eigenen Atemtröpfchen einfach so in die Luft ausgestoßen werden. Einen selbst schützt der eigene Mundschutz allerdings nicht davor, sich bei anderen anzustecken. Deshalb ist es wichtig, dass alle einen Mundschutz tragen und man trotzdem 1,5m Abstand zu einander hält. Wichtig ist auch, dass man den Mundschutz nur an den Bändern und nur mit gewaschenen Händen anfasst. Jedes Kind soll auf dem Flur und im Pausenhof den Mundschutz tragen. Am Platz darf er abgelegt werden.

 

 

 

Einzeln gehen!

 

Wieso: Wenn man einzeln statt zusammen geht, ist man weit genug von einander entfernt und kann verhindern, dass andere in Berührung mit den eigenen Atemtröpfchen kommen und sich auf diese Weise vielleicht mit einer Krankheit anstecken.

 

 

 

Einzeln rein und raus gehen!

 

Wieso: Türen und Flure sind meist so eng, dass man, wenn man zu zweit oder dritt hindurch geht, nicht gut Abstand halten kann. Deshalb sollte immer nur ein einzelnes Kind durch die Tür gehen. Solltest du mal jemanden an der Tür oder im Flur treffen, dann warte mit Abstand, bis das andere Kind weg ist. Damit kein Stau entsteht, bekommt jedes Kind einen Eingang zugeordnet, welcher dann bitte auch benutzt werden soll.

 

 

 

Nur einzeln auf die Toilette gehen!

 

Wieso: Toiletten sind oft eng, dass man, wenn man zu zweit oder zu dritt hinein geht, nicht gut Abstand halten kann. Deshalb sollte immer nur ein Kind auf die Toilette gehen. Ob die Toilette frei ist, siehst du an der Ampel am Treppenabgang. Sollte die Ampel rot sein, dann warte am gekennzeichneten Punkt.

 

 

 

In die Armbeuge husten und niesen!

 

Wieso: Beim Husten und Niesen werden die Tröpfchen weiter in die Luft geschleudert und die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin krankmachende Viren und Bakterien befinden, ist höher. Deshalb ist es wichtig, dass man nicht frei in die Luft hustet oder niest und die Krankheitserreger in den Tröpfchen sogar weit entfernt stehende Menschen infizieren können. Die Armbeuge fängt die Tröpfchen ab.

 

Regelmäßig Hände waschen!

 

Wieso: Mit den Händen fassen wir den ganzen Tag allerlei Dinge an. Dabei kommen die Hände häufig in Kontakt mit Krankheitserregern, die auf unseren Händen bleiben und sich dann auf alles übertragen können, was wir danach anfassen. Wenn wir jemandem die Hand geben oder zum Beispiel einen Stift gemeinsam benutzen, können Krankheitserreger leicht von einer Hand auf die andere geraten und so von Mensch zu Mensch weitergeben werden. Fasst man sich dann mit den Händen ins Gesicht, können die Krankheitserreger über die Schleimhäute in Mund, Nase oder Augen in unseren Körper eindringen und Krankheiten auslösen. Regelmäßiges Händewaschen kann bewirken, dass die auf der Hand gesammelten Erreger durch die Seife und das Wasser auf ein klitzekleines Minimum reduziert werden. Die Hände sollten immer gewaschen werden, wenn man von draußen reinkommt, bevor man etwas isst, nach dem Toilettengang und nachdem man geniest, gehustet oder die Nase geputzt hat.

 

 

 

Nicht ins Gesicht fassen!

 

Wieso: Um zu verhindern, dass Krankheitserreger von den Händen über die Schleimhäute in Mund, Nase oder Augen in unseren Körper eindringen und Krankheiten auslösen, sollte man sich möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

 

 

 

Türklinken nicht mit den Händen anfassen ( Ellbogen nutzen )!

 

Wieso: Türklinken sind Gegenstände, die mehrere Menschen anfassen. Dazu gehören auch die Lichtschalter. Wenn du den Ellbogen benutzt, können mögliche Krankheitserreger gar nicht erst auf die Hände gelangen.

 

 

 

Taschentücher nur 1x verwenden und dann in den Müll werfen!

 

Wieso: Beim Putzen der Nase können viele Viren und Bakterien in das benutzte Taschentuch gelangen, die andere Menschen krank machen können. Wenn man sich mehrmals mit dem gleichen Taschentuch die Nase putzt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Hände mit dem Nasenschleim im Taschentuch in Berührung kommen. Ausgeschiedene Krankheitserreger können so auf die Hände und von dort aus auf alles, was man danach anfasst, gelangen. Wenn du es gleich entsorgst, können andere damit nicht mehr in Kontakt kommen. Jeder sollte immer ein Päckchen Taschentücher in seiner Schultasche haben.

 

 

 

Regelmäßig lüften!
Wieso: Die Luft im Raum wird so ausgetauscht. Auf diese Weise verschwinden auch Viren und Bakterien, die durch die Atemtröpfchen in die Luft gelangt sind und das Risiko, sich per Tröpfcheninfektion mit einer

 

Krankheit anzustecken, sinkt.

 

 

 

Einander nicht die Hand geben und kein Material, Essen und Trinken teilen!

 

Wieso: Mit den Händen fassen wir den ganzen Tag allerlei Dinge an. Dabei kommen die Hände häufig in Kontakt mit Krankheitserregern, die auf unseren Händen bleiben und sich dann auf alles übertragen können, was wir danach anfassen. Wenn wir jemandem die Hand geben oder zum Beispiel einen Stift gemeinsam benutzen, können Krankheitserreger leicht von einer Hand auf die andere geraten und so von Mensch zu Mensch weitergeben werden.

 

 

 

Wenn du krank bist: Bleib zu Hause!

 

Wieso: Wenn du krank bist, solltest du immer zu Hause bleiben, um andere davor zu schützen, sich bei dir anzustecken und auch krank zu werden. Besonders jetzt sollst du sofort zu Hause bleiben, wenn du Fieber, Husten, Atemnot, Schnupfen, Halsschmerzen oder Gliederschmerzen hast, dich schlapp fühlst und nichts mehr riechen oder schmecken kannst. Das ist ganz wichtig, damit sich andere nicht bei dir anstecken können.

 

 

 

(22.4.2020)

Liebe Eltern,

 

leider wird – zumindest bis zum 8. Mai – an den Grundschulen kein Unterricht stattfinden.

Derzeit werden die organisatorischen Regelungen und Hygienebestimmungen vom Innen- und Kultusministerium erarbeitet. Vor Ort müssen dann vom Schulträger dementsprechende Maßnahmen ergriffen werden, z.B., die räumlichen Gegebenheiten entsprechend der Verordnungen des Landes vorbereiten und ausstatten.

Auch wird in allen Bundesländern über das Tragen von Gesichtsmasken diskutiert. Gerade habe ich die Nachricht im Radio gehört, dass ab Montag, 27.04. 2020 in Baden-Württemberg beim Einkauf und in den öffentlichen Verkehrsmittel eine Maske Pflicht ist. Ob eine Maskenpflicht auch für Schüler und Lehrer kommt, werden wir sehen. Da ich glaube, dass uns Corona aber noch länger beschäftigen wird, bin ich der festen Überzeugung, dass wir uns auf eine “andere Normalität“ einstellen müssen. Ganz viele haben sich inzwischen wiederverwendbare Stoffmasken für Nase und Mund genäht (oder nähen lassen – so wie ich!). Zunächst trägt man diese noch mit etwas Unbehagen, aber von Mal zu Mal wird es besser.

Karl-Josef Strohm

Voneinander lernen, miteinander arbeiten, füreinander leben.

Peter Petersen


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